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SCHOCKEMÖHLE / SCHOCKEMÖLLER / SCHOCKEMÜLLER / SCHOCKMOLLER:
Unter SCHOCKEMÖHLE UND SCHOCKINGHOFF finden sich die Ursprünge der Adelsfamilie Scocke (Schocke) in Sendenhorst. 1. SCHOCKEMÖHLE / SCHOCKEMÖLLER / SCHOCKEMÜLLER / SCHOCKMOLLER:
Ab 1668: Schockmoller in Wolbeck, Sendenhorst:
Ab 1645: Namensvorkommen Schockemoeller / Schockemöhle in Oldenburg (Bakum, Steinfeld, Cappeln):
Ab 1662: Namensvorkommen Schockemöller in Mennighüffen, Büschen, Besebruch sowie Bergkirchen, bei Löhne, NRW:
1850: Schockemöhle in Aachen:
2. SCHOCKENHOVE / SCHOCKENHOF(F):
Ab 1631: Schockenho(f)f / Schuckenho(f)f in Beckum, NRW:
Ab 1668: Schockenhofe / Schockenhoff in Wolbeck und Stromberg:
Vor 1700: Schockenhoff in Lippborg, Gemeinde Lippetal, Kreis Soest, NRW:
Ab 1717: Schockenhoff in Dinker, Gemeinde Welver, Kreis Soest, NRW:
Ab 1734: Schockenhoff in Methler, Kreis Unna, NRW:
Ab 1742: Schockenhoff in Dolberg, Stadtteil von Ahlen, Regier.-Bezirk Münster, Kreis Warendorf, NRW:
Ab 1859: Schockenhoff in Ahlen, Regier.-Bezirk Münster, Kreis Warendorf, NRW:
Vor 1818: Schockenhoff in Herdecke, Regierungsbezirk Arnsberg, Ennepe-Ruhr-Kreis, NRW:
1828: Schockenhoff in Hamm, NRW:
1829: Schockenhoff in Hattingen, Regierungsbezirk Arnsberg, Ennepe-Ruhr-Kreis, NRW:
Ab 1830: Schockenhoff in Rhynern, Stadtbezirk von Hamm, NRW:
Ab 1830: Schockenho(f)f in Soest, NRW:
Ab 1838: Schockenhoff in Horn-Millinghausen, Stadt Erwitte, Kreis Soest, NRW:
1839: Schockenhof in Wiedenbrück, NRW:
Ab 1845: Schockenhoff in Scheidingen, Kreis Soest, NRW:
1852: Schockenhof in Münster, NRW:
1859: Schockenhoff in Stromberg, OT von Oelde, Kreis Warendorf, Regierungsbezirk Münster, NRW:
1866: Schockenhoff in Oestinghausen, Gemeinde Lippetal, Kreis Soest, NRW:
1867: Schockenhof in Salzkotten, Regierungsbezirk Detmold, Kreis Paderborn, NRW:
3. SCHOCKINGHOFF (Schöckinghoff): Ab 1331:
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© Klaus Schuppmann, 2008 |