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BIECK Ab 1525: Ein Zweig ist im Raum Brandenburg in der Lausitz auszumachen und ausgehend davon später in Sachsen bzw. Sachsen-Anhalt. Vor 1590: Ein anderer (?) Zweig der Vorfahren der Familie Bieck findet sich im Jagstkreis, Baden-Württemberg. Ab 1675: Die Vorfahren der Bieck mit Ausgangspunkt in Drahnsdorf, Brandenburg, und Verlagerung nach Laasow, Neu-Zittau und Berlin, sind im o.g. "Stammbaum" aufgelistet. Es ist naheliegend, dass sie Nachkommen der nachstehend aufgeführten Bieck aus Brandenburg sind, die zum ersten Mal um 1525 in der Lausitz auftauchen. ( Die Tochter von Christoph Ernst Bieck, Windmüller in Laasow, Anna Christina Bieck, * 17.11.1734 in Laasow, oo 07.09.1757 in Berlin Heinrich Anton Schuckmann/Schupmann).
Ab ca. 1525 Namensvorkommen Bieck in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt:
WAPPEN BIECK als Kupferstich gemäß: „Genealogische Tabellen oder Geschlechts-Register sowohl derer vornehmsten im Saal-Creyse mit Ritter-Gütern angesessenen Adelichen Familien als auch derer vornehmsten alten und neuen, theils abgestorbenen, Adelichen, Patricien und Bürgerlichen Geschlechter zu Halle“, von Johann Christoph von Dreyhaupt, Halle, Emanuel Schneider, 1750, Tabelle XXVI.
Bieck in Halle:
Ab 1726: Namensvorkommen Bieck aus Reval:
Um 1775: Friedrich August Bieck in Barby:
Ab 1710: Bieck in Diepenau, Landkreis Nienburg/Weser:
Ab 1730: Namensvorkommen Bieck in Posen:
Ab 1808: Karl Ludwig Wilhelm Robert Bieck in Königsberg, Neumark, ab 1854 in Erfurt:
Weitere Bieck in Erfurt:
Ab 1858: Bieck in Memel, Ostpreußen:
Ab 1856: Bieck in Pommern:
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© Klaus Schuppmann, 2008 |