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BIECK 2. Wappen 4. Kriegsopfer
WAPPEN BIECK als Kupferstich gemäß: „Genealogische Tabellen oder Geschlechts-Register sowohl derer vornehmsten im Saal-Creyse mit Ritter-Gütern angesessenen Adelichen Familien als auch derer vornehmsten alten und neuen, theils abgestorbenen, Adelichen, Patricien und Bürgerlichen Geschlechter zu Halle“, von Johann Christoph von Dreyhaupt, Halle, Emanuel Schneider, 1750, Tabelle XXVI. Ab 1443: "Bick": in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Ab 1525: Ein Zweig ist im Raum Brandenburg in der Lausitz auszumachen und ausgehend davon später in Sachsen bzw. Sachsen-Anhalt. Um 1590: Ein anderer (?) Zweig der Vorfahren der Familie Bieck findet sich im Jagstkreis, Baden-Württemberg. Ab 1675: Die Vorfahren der Bieck mit Ausgangspunkt in Drahnsdorf, Brandenburg, und Verlagerung nach Laasow, Neu-Zittau und Berlin, sind im o.g. "Stammbaum" aufgelistet. Es ist naheliegend, dass sie Nachkommen der nachstehend aufgeführten Bieck aus Brandenburg sind, die zum ersten Mal um 1525 in der Lausitz auftauchen. ( Die Tochter von Christoph Ernst Bieck, Windmüller in Laasow, Anna Christina Bieck, * 17.11.1734 in Laasow, oo 07.09.1757 in Berlin Heinrich Anton Schuckmann/Schupmann).
Ab 1638: Bieck in Helpershain, Hessen: Ab 1662: Bieck in Holzhausen-Hausberge, ab 1684: Bieck in Heiden, Landkreis Lippe, jeweils in Nordrhein-Westfalen: Ab 1688: Bieck in Mörsdorf, Rheinland-Pfalz: Ab 1710: Bieck in Diepenau, ab 1794: Bieck in Hannover, jeweils Niedersachsen: Ab 1726: Bieck aus Reval, Estland: Ab 1730: Bieck in Posen, Polen: Um 1775: Bieck in Barby, Sachsen-Anhalt: Ab 1808: Bieck in Königsberg, Küstrin und Warnitz, jeweils in der Neumark: Ab 1818: Bieck in Erfurt, Thüringen: Ab 1839: Bieck in Neidenburg, ab 1858: Bieck in Memel, jeweils in Ostpreußen: Ab 1854: Bieck in Köslin, ab 1856: Bieck in Stettin, ab 1871: Bieck in Stargard, ab 1898: Bieck in Greifswald, ab 1899: Bieck in Stolp, ab 1902: Bieck in Naugard und Greifenhagen, ab 1913: Bieck in Dramburg, Saatzig und Usedom-Wollin, ab 1925: Bieck in Belgard, Greifenberg, Anklam, Regenwalde, ab 1930: Bieck in Kolberg und Ueckermünde, jeweils in Pommern: Ab 1443: Namensaufkommen "Bick" in Mecklenburg-Vorpommern:
Ab ca. 1525: Namensvorkommen Bieck in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt:
Bieck in Halle:
Ab 1591: Namensaufkommen Bieck in Baden-Württemberg:
Ab 1638: Namensaufkommen Bieck in Helpershain, Hessen:
Ab 1662: Namensaufkommen Bieck in Holzhausen-Hausberge, Nordrhein-Westfalen:
Ab 1684: Namensaufkommen Bieck in Heiden, Landkreis Lippe, Nordrhein-Westfalen:
Ab 1688: Namensaufkommen Bieck in Mörsdorf, Rheinland-Pfalz:
Ab 1710: Namensaufkommen Bieck in Diepenau, Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen:
Vor 1794: Namensaufkommen Bieck in Hannover, Niedersachsen:
Ab 1726: Namensvorkommen Bieck aus Reval, Estland:
Ab 1730: Namensvorkommen Bieck in Posen, Polen:
Um 1775: Namensaufkommen Bieck in Barby, Sachsen-Anhalt:
Ab 1808: Karl Ludwig Wilhelm Robert Bieck in Königsberg, Küstrin und Warnitz, jeweils in der Neumark:
Ab 1818: Namensaufkommen Bieck in Erfurt, Thüringen:
Ab 1839: Namensaufkommen Bieck in Neidenburg, Ostpreußen:
Ab 1858: Bieck in Memel, Ostpreußen:
Ab 1854: Namensaufkommen Bieck in Köslin, Pommern:
Ab 1856: Namensaufkommen Bieck in Stettin, Pommern:
Ab 1871: Namensaufkommen Bieck in Stargard, Pommern:
Ab 1898: Namensaufkommen Bieck in Greifswald, Pommern:
Ab 1899: Namensaufkommen Bieck in Stolp, Pommern:
Ab 1902: Namensaufkommen Bieck in Naugard und Greifenhagen / Pommern:
Ab 1913: Namensaufkommen Bieck in Dramburg, Saatzig und Usedom-Wollin / Pommern:
Ab 1925: Namensaufkommen Bieck in Belgard, Greifenberg, Anklam, Regenwalde / Pommern:
Ab 1930: Namensaufkommen Bieck in Kolberg und Ueckermünde / Pommern:
Vor 1916: Kriegsopfer Bieck in Berlin, Buxtehude und Brandenburg:
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© Klaus Schuppmann, 2008 |