|
|
NAMENSVORKOMMEN SCHO(U)CKE - SCHO(U)CKMANN - SCHUPMANN - SCHUPPMANN - SCHUBMANN: 1) WAPPEN 2) Namens-Mutation von Scucke/Scoke zu Schuppmann 3) DIE WURZELN DES GESCHLECHTS SCHUCKMANN (SCHUPPMANN) 4)
Stammlinie,
die in chronologischer Abfolge zum Geschlecht 5) WEITERE NAMENSTRÄGER, deren Herkunft noch ungeklärt ist (darunter WELTKRIEGSOPFER) sowie EUTHANASIEOPFER 6) Emigranten: Schuckmann/Schu(b)pmann/Schockmann 7) FAMILIENCHRONIK (direkte Abstammung) 8) DIE WANDELBARKEIT DER NAMEN (Veränderung der Schreibweise) Zu 1: WAPPEN
DAS RITTERLICHE WAPPEN „SCHO(U)CKE“ aus 1347: DIE ENTWICKLUNG DES BÜRGERLICHEN URSPRUNGSWAPPENS:
2:
Zeitraffer
der Namens-Mutation von Scucke/Scoke zu Schuppmann:
Zu
3: Die
Wurzeln des Geschlechts Schuckmann (Schuppmann)
Namensvorkommen Schuckmann / Schupmann und Varianten nach Orten/Bundesländern/Ländern alphabetisch sortiert:
A: Ahlen - Altenbögge-Bönen - Alt Meteln, Schwerin (Mecklenburg) - Altschermbeck, bei Bocholt - Alzey - Andervenne - Ankum - Arnsberg, NRW - B: Bad Freienwalde - Bad Karlshafen - Bad Kreuznach - Bad Laer, Emsland - Bad Salzuflen - Barkhausen - Bartenstein (Württ.) - Bechterdissen - Bechtheim - Bechtolsheim - Beckum - Beesten - Berlin: - Beverungen - Bexterhagen - Bischmisheim, Saarland - Bischofsheim - Bochum - Bockenem, Landkreis Hildesheim - Bockum (Münster) - Böhl, Ludwigshafen - Borgholz, Westfalen - Bosenheim - Brandenburg - Braunschweig - Bremen - Bünde - Büren - Burgen/Veldenz -Burglauer bei Neustadt/Saale, Rhön - C: Calbe - Cappel - Chemnitz-Borna - Cölpin, Mecklenburg-Vorpommern - D: Darmstadt - Deidesheim, Bad Dürkheim - Delbrück, Paderborn, Westfalen - Detmold - Dömitz - Dörrenbach - Dorsten, Westfalen - Dortmund: - Dudweiler, Saar - E: Eberstadt, bei Darmstadt - Eldena - Emsbüren - Enkenbach - Enkirch - Enniger - Erwitte - Exter - F: Fechingen - Framersheim bei Alzey - Frankfurt am Main - Freiberg in Sachsen - Freimersheim, bei Alzey - Fresenbrügge - Friedland, Mecklenburg - Frohnhausen Borgentreich - Fürstenau - G: Gau-Heppenheim - Geseke - Grabow - Gransee, Brandenburg - Greifswald, - Griesheim - Groß Viegeln, Bezirk Schwaan, Rostock (Mecklenburg) - Gundelsheim - H: Hahnheim, Rheinhessen - Halle, Westfalen - Halver, Westfalen - Hambergen, Kreis Osterholz, Niedersachsen - Hannover - Hann. Münden - Hattingen - Heepen (NRW) - Heiden - Helmsdorf, Stolpen - Herford - Hessenstein, Güstrow (Mecklenburg) - Heusweiler, Saarland - Hilbersheim - Hildesheim - Hillentrup (Brake) - Hilsbach und Eppingen bei Heidelberg - Hirschfeld - Höckel - Hohenhausen (Brake) - Hollenstede - Hüvede - K: Kamen bei Unna - Kastellaun, Rheinland-Pfalz - Kefenrod, Hessen - Klein-Nemerow, Neubrandenburg - Kloster, Kreis Rügen - Köln - Kopenhagen (Dänemark) - Kuhs, Güstrow (Mecklenburg) - L: Lage, Lippe - Leeden, NRW - Lemgo an der Lippe - Lengerich - Lengniethen - Leopoldshöhe - Linden, Hannover - Lingen (Ems) - Löhne - Lübeck - Lüchow - Lüdenscheid - Lünsfeld - M: Mainstockheim, Unterfranken - Malchin, Dargun, Dobbertin - Malchow (Mecklenburg) - Mannheim, Baden - Mecklenburg-Vorpommern - Merzen, Ankum, Voltlage - Messenthin, (Stettin) - Michelfeld, Baden-Württemberg - Michelstadt - Mülheim/Bernkastel und Burgen/Veldenz - Münster - Müssen, bei Lage/Lippe - N: Nette, Bockenem - Neubeckum - Neuenkirchen - Niederorschel, Worbis - Nierstein - Nottuln, bei Coesfeld - Nümbrecht, NRW - O: Oberbach, Bad Brückenau - Ober-Beerbach - Ober-Rossau, Sachsen - Oberspaar, Meißen - Ockenheim, Darmstadt - Oerlinghausen, Leopoldshöhe, Bexterhagen - Österreich - Osnabrück, Nds. - Ostbevern - P: Paderborn - Papenburg, Emsland - Pfullendorf, Konstanz - Pirmasens - R: Ramsbek, Bestwig - Rehme, Westfalen - Remscheid - Rey, Altkalen - Rheda - Rheine - Riga - Rimbach, bei Darmstadt - Rinkerode / Albersloh (Wolbeck) - Rostock - Roxheim - Rüthen bei Paderborn - Ruhland, Oberlausitz - S: Saarbrücken, - Sachsen - Salder und Burgdorf bei Braunschweig - Schönow, Kreis Pyritz, Pommern - Schötmar - Schornsheim - Schuckenhof / Bechterdissen (Leopoldshöhe) - Schüttorf - Schwabsburg - Schwagstorf - Schwalbach an der Saar - Schwerin - Sendenhorst - Sinnleithen und Pickenricht - Soest - Sprendlingen - Springe am Deister - Stettin, Pommern - St. Goar - Sprockhövel, NRW - Störmede und Geseke - Stralsund - Stuck, Mecklenburg-Vorpommern - T: Talle - Tecklenburg - Telgte - Torgau, Sachsen - U: Ulf(ph)a - Ulrichstein - Undenheim, Rheinhessen - Ungarn - V: Velden, Mittelfranken - Vellahn, Wittenburg (Mecklenburg) - Vinsebeck, bei Horn - Vlotho/Weser - W: Waldböckelheim - Waren an der Müritz (Mecklenburg) - Warlow, Neustadt (Mecklenburg) - Warnkenhagen, Hessenstein, Güstrow (Mecklenburg) - Weiler Martinstein - Welver (Soest) - Werne, Kr. Lüdinghausen - Wersen - Westerkappeln - Wipperfeld und Remscheid - Wixhausen, Darmstadt - Wolfenbüttel: - Wolga-Region - Wolgast, Kreis Greifswald - Wülfer, Lippe - Wüsten und Schötmar - Z: Zettlitz, Leipzig - Zwingenberg -
Namensvorkommen Schuckmann / Schupmann und Varianten als historisch-chronologische Tabelle: (von 1242 bis 1883)
Chronologische Aufstellung der Schuckmann, die ihren Ursprung in Westfalen haben (siehe: Schocke, Schucke), bei denen eine Korrelation, also Wechselbeziehung, höchstwahrscheinlich sein dürfte, aber
entweder nur partiell oder (noch) nicht
definitiv nachweisbar ist:
Der vorkommende Name "Schuckmann (und Varianten)":
Ab 1242: Namensaufkommen Scuckman in Köln:
Ab 1378 bis 1688: Namensaufkommen Scuckeman (Schuckmann) in Osnabrück:
Ab ca. 1600: 1608 bis
1676: Namensvorkommen Schuckmann
im
Bürgerbuch und in den Urkundenbüchern von Osnabrück:
Ab 1398: Namensaufkommen Schuckmann in Wüsten und Schötmar:
Ab 1453: Namensvorkommen Scho(u)ckmann in Cappel, Lippe:
Um 1500: Namensaufkommen Schuckmann im Amt Barkhausen, heute Niederbarkhausen, südl. Leopoldshöhe:
Ab ca. 1450: Schuckmann vom Schuckenhof bei Bechterdissen, Leopoldshöhe:
Zu "Schuckenbäumer/Schuckenbömer" siehe auch unter: Schuckenbeumer in Lemgo.
DIE GESCHICHTE VOM SCHUCKENHOF NACH DARSTELLUNG DER ORTSCHRONIK LEOPOLDSHÖHE:
Zur Genealogie von Jost Schuckmann vom Schuckenhof.
Von Heinrich Schuckmann ist damit das älteste Bild eines Nachkommen der Familie Schuckmann vorhanden.
Genealogie von Jost Schuckmann vom Schuckenhof: 1589: Jost Schuckmann aus Schuckenhof:
Ab 1623: Caspar Schuckmann aus Schuckenhof:
Ab 1477: Namensvorkommen Schupman/Schuppmann/Schockman in Riga:
Weitere Schuckmann in der Lipper Gegend:
Ab ca. 1658: Namensaufkommen Schuckmann in Oerlinghausen, Lage, Wülfer, Leopoldshöhe, Bexterhagen:
Ab 1685: Namensaufkommen Schuckman in Müssen, bei Lage/Lippe, sö. Leopoldshöhe:
1761: Namensaufkommen Schupman/Schuckmann in Lage (Lippe) ö. Leopoldshöhe:
Ab 1763: Namensaufkommen Schuckmann in Wülfer, Lippe, n. Leopoldshöhe:
Ab 1841: Namensaufkommen Schuckmann in Leopoldshöhe, ab 1856: Schu(c)kmann in Bexterhagen:
Ab 1511: Namensaufkommen Schuckmann in Wersen (w. Osnabrück):
1719: Namensaufkommen Schupmann in Tecklenburg, NRW (s. Ibbenbüren, sw. Wersen/Büren, w. Osnabrück):
Ab 1523: Namensvorkommen Schockmann/:
Ab 1600:
Ab 1650: Johann Schopmann in Störmede (20 km w. von Paderborn) ist wahrscheinlich ein Sohn der Paderborner Schopmann. (Siehe weiter unten)
Ab 1689:
Ab 1741: Namensaufkommen Schupmann in Paderborn:
1766: Schupmann:
Ab ca. 1823:
Vor 1527: Namensaufkommen Schuckmann (Schupmann) in Bad Kreuznach und Roxheim:
Ab 1710: Namensaufkommen Schupmann in Weiler Martinstein (westl. von Bad Kreuznach):
Ab 1803: Namensaufkommen Schuckmann in Waldböckelheim, bei Bad Kreuznach:
Um 1834: Namensaufkommen Schukmann in Hilbersheim am Rhein (östl. von Bad Kreuznach):
Ab 1540: Namensvorkommen Schockmann (Schuckmann) in Vlotho: 1540:
Johann Scho(u)ckmann.
Er war von 1540-1576 Ratsherr in Vlotho an der Weser.
Um 1834: Namensaufkommen Schuckmann in Talle (zwischen Vlotho, Salzuflen und Lemgo):
1875: Namensaufkommen Schuckmann in Bad Salzuflen:
Ab ca. 1545: Namensaufkommen SCHUCKMANN aus Lemgo:
- Eine ausführliche lückenlose Nachkommen-Linie von Henrich Schockman/Hermann Schuckmann ist im Baum–Stammbaum dokumentiert - Ab 1593: Schuckenbaum/Schuckenbeumer/Schuckenböhmer in Lemgo: (Siehe hierzu: Schuckenbömer/Schuckenbaum in Schuckenhof)
Ab 1569: Namensvorkommen Schuckmann in Nette, Bockenem:
Ab 1576: Namensvorkommen Schubmann/Schupmann in Österreich:
Ab 1585: Namensaufkommen Schockmann in Welver (Soest), und Schockman in Soest:
16. Jahrhundert: Namensaufkommen Schockeman in Münster:
Ab 1627: Namensaufkommen Schupmann in Telgte:
Ab 1634: Namensaufkommen Schuppmann in Enkirch (Mosel):
Ab 1640: Namensvorkommen Schuckmann in Lübeck:
Ab 1641: Namensaufkommen Schuckmann in Herford:
1687: Namensaufkommen Schubman in Rehme, Westfalen, b. Bad Oeynhausen, nö. Herford:
Ab 1730: Namensaufkommen Schuckmann in Löhne, n. Herford:
Um 1822: Namensaufkommen Schupmann in Halle, Westfalen (Bielefeld, Herford):
Ab 1856: Namensaufkommen Schubmann mit Heirat 1881 in Bünde (Löhne, Herford, Enger):
WEITERE SCHUCKMANN sollen in HERRINGHAUSEN (zwischen Enger und Herford) ansässig gewesen sein. Ab 1643: Namensaufkommen Schuckmann im Raum, Merzen, Ankum, Voltlage:
1789: Namensaufkommen Schuckmann/Schupmann in Ankum:
Ab 1815: Namensaufkommen Schockmann im Raum Lingen (Ems) / Merzen:
Ab 1815: Schockmann in Andervenne:
1859: Schockmann in Hüvede:
1859: Schockmann in Lünsfeld:
Ab 1863: Schockmann in Setlage:
1867: Schockmann in Beesten:
Ab 1882: Schockmann in Fürstenau, ab 1932: Schockmann in Lengerich, ab 1937: Schockmann in Bad Laer:
Ab 1865: Schuckmann
in Hollenstede, Höckel, Schwagstorf:
Ab 1650: Namensvorkommen Schopmann (Schupmann) in Störmede und Geseke, NRW:
Weitere Namensvorkommen Schupman in GESEKE:
Ab 1848: Namensaufkommen Schupmann in Erwitte, NRW (w. Störmede-Geseke):
Ab 1859: Namensaufkommen Schupmann in Büren, südl. Geseke:
Ab 1650: Namensaufkommen Schueckman in Bingen, Hessen:
Ab ca. 1650: Namensaufkommen Schuppmann/Schuckmann in Framersheim, bei Alzey, Pfalz, nahe Bad Kreuznach:
Ab ca. 1670: Namensaufkommen Schuppmann in Framersheim (vermutlich), mit Emigration in die USA:
Ab 1683: Namensaufkommen Schuckmann in Framersheim:
Ab 1747: Namensaufkommen Schuckmann in Bechtolsheim, nö. Framersheim:
Ab 1767: Namensaufkommen Schuckmann in Freimersheim, südl. Alzey:
Ab 1816: Namensaufkommen Schuckmann in Hahnheim, Rheinhessen:
ab ca. 1817: Namensaufkommen Schuckmann in Undenheim, Rheinhessen (nördl. Alzey):
ab 1842: Namensaufkommen Schuckmann in Bechtheim, ö. von Framersheim:
1850: Namensaufkommen Schuckmann in Schornsheim, nö. von Framersheim:
1865: Namensaufkommen Schuckmann in Gau-Heppenheim, Rheinhessen (zw. Alzey und Framersheim):
1883: Namensaufkommen Schuckmann in Alzey:
Ab 1655: Namensaufkommen Schuckman in Böhl, Ludwigshafen:
Um 1659: Namensaufkommen Schuckmann/Schubmann/Schuppmann in Mecklenburg-Vorpommern:
Um 1712: Namensaufkommen Schuppmann in Messenthin (Stettin) und Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern:
Ab 1750: Namensaufkommen Schupmann in Grabow, Mecklenburg-Vorpommern:
Ab 1769: Namensaufkommen Schuckmann (Schubmann) in Grabow, Eldena, Fresenbrügge, Stuck in Mecklenburg-Vorpommern:
Ab 1754: Namensaufkommen SCHUCKMANN (SCHUPPMANN) in Rey, Altkalen (MV):
Ab 1756: Namensaufkommen Schupmann, Schu(c)kmann, Schockmann in und bei Schwerin, Mecklenburg:
Ab 1870: Namensaufkommen Schupmann in Schwerin (Mecklenburg):
Ab 1872: Namensaufkommen Schuckmann in Schwerin und Schuckmann in Warlow, Neustadt (Mecklenburg):
Ab 1775: Namensaufkommen Schuppmann in Malchin, Dargun, Dobbertin, Mecklenburg:
Ab 1795: Namensaufkommen Schuppman in Malchow, Waren, Mecklenburg-Schwerin:
Um 1804: Namensaufkommen Schuppmann in Dömitz, sw. von Eldena:
Ab 1806: Namensaufkommen Schuckmann in Friedland, Mecklenburg:
Ab 1806: Namensaufkommen Schuckmann in Cölpin, Mecklenburg-Vorpommern:
1817: Namensaufkommen Schuppmann in Lüchow, Mecklenburg:
1839: Namensaufkommen Schuppmann in Vellahn, Wittenburg (Mecklenburg):
1842: Namensaufkommen Schuppmann in Kuhs, Bezirk Güstrow (Mecklenburg):
Um 1860: Namensaufkommen Schuckmann in Warnkenhagen, Hessenstein, Güstrow (Mecklenburg):
1875:
Namensaufkommen Schuppmann
in Stralsund, Mecklenburg-
1875 und 1879: Namensaufkommen Schuckmann in Waren (Müritz) und Ziddorf, Mecklenburg:
1878: Namensaufkommen Schuppmann in Groß Viegeln, Bezirk Schwaan, Rostock (Mecklenburg):
1895: und 1899: Namensaufkommen Schuckmann in Hessenstein, Güstrow (Mecklenburg):
1899: Namensaufkommen Schuppmann in Rostock (Mecklenburg):
Vor 1900: Namensaufkommen Schuppmann in Alt Meteln, Schwerin (Mecklenburg):
Ab 1659: Namensaufkommen Schupmans in Kastellaun, Rheinland-Pfalz:
Ab 1659: Namensaufkommen Schuekmann in Kefenrod, Hessen: (Siehe die Identität unter: Schugmann in Kefenrod)
Ab 1661: Namensaufkommen Schockman in Rüthen, sw. Paderborn:
Um 1814: Namensaufkommen Schupmann in Delbrück, Paderborn, Westfalen:
1662: Namensaufkommen Schuckmann in Burglauer bei Neustadt/Saale an der Rhön:
1668: Namensaufkommen Schubmann in Velden, Mittelfranken:
Um 1705: Namensaufkommen Schubmann in Mainstockheim, Unterfranken:
1676: Namensvorkommen Schuppmann in Wolfenbüttel (?):
1678: Namensaufkommen Schockman in Dorsten, Westfalen:
Ab 1680: Namensaufkommen Schuckman in Lengerich, NRW:
Ab 1932: Pastor Schockmann in Lengerich, siehe: Schockmann aus Fürstenau. Ab 1680: Namensaufkommen Schupman in Hann. Münden:
Ab 1681: Namensaufkommen Schuppmann im Raum FECHINGEN (mit Bischmisheim, Mülheim/Mosel, Dörrenbach/Pfalz, Schwalbach/Saar, Heusweiler, Hirschfeld/Hunsrück, Dudweiler, Saarbrücken):
WEITERE SCHUPMANN IM RAUM FECHINGEN: MÜLHEIM / ST. GOAR / CALBE:
MÜLHEIM, BERNKASTEL: Ab 1705: Namensaufkommen Schubman / Schup(p)mann in Mülheim/Bernkastel und Burgen/Veldenz:
Ab 1776: Schupmann in Mülheim, Bernkastel:
ST. GOAR: Um 1636: Namensaufkommen Schubmann/Schup(p)mann in St. Goar:
CALBE: Ab 1736: Namensvorkommen Schuppmann in CALBE: (aus Fechingen 1.8)
Ab 1681: Namensaufkommen Schubmann/Schuckmann in Sachsen:
1681: Namensaufkommen Schuckmann in Freiberg in Sachsen:
1685: Namensaufkommen Schukmann in Ober-Rossau, östlich von Rochlitz, Sachsen:
1705: Namensaufkommen Schukmann in Torgau, Sachsen:
1709: Namensaufkommen Schubmann in Helmsdorf, Stolpen, Sachsen:
1731: Namensaufkommen Schubmann in Oberspaar, Meißen:
1786: Namensaufkommen Schubmann in Zettlitz, Leipzig:
1871: Namensaufkommen Schuckmann in Chemnitz-Borna:
Ab 1687: Namensaufkommen Schuckman in Leeden, NRW:
Ab 1688: Namensaufkommen Schuckmann/Schubmann im Raum Darmstadt/Hessen: Bischofsheim, Darmstadt, Eberstadt, Griesheim, Michelstadt, Nierstein, Ober-Beerbach, Rimbach, Sprendlingen, Ulf(ph)a, Ulrichstein, Wixhausen, Zwingenberg:
1690: Namensaufkommen Schockman (Schopman) in und um Sendenhorst, Enniger, Beckum, sö. von Münster: (Siehe hierzu auch: Schurckmann in Sendenhorst)
Ab 1752: Namensaufkommen Scho(c)kmann in Enniger, Westfalen:
Ab 1786: Namensaufkommen Schuckman/Schupmann in Ahlen, NRW:
Ab 1832: Namensaufkommen Schupmann in Rheda, NRW (Beckum, Warendorf, Bielefeld):
1867: Namensaufkommen Schockmann in Beckum, NRW (Ahlen, Hoetmar, Ennigerloh):
1934: Namensaufkommen Schückmann in Neubeckum, NRW:
Ab 1691: Namensaufkommen Schuckman in Rheine, NRW:
Ab 1701: Namensaufkommen Schu(c)kmann in Brandenburg:
Ab 1701: Namensaufkommen Schukmann in Ruhland, Schlesien (heute: Oberlausitz, Brandenburg):
Um 1730: Namensaufkommen Schuckmann in Klein-Nemerow, Neubrandenburg:
1834: Namensaufkommen Schukmann in Gransee, Brandenburg:
1871: Namensaufkommen Schuckmann in Brandenburg:
1913: Namensaufkommen Schuckmann in Bad Freienwalde (Oder):
Um 1729: Namensaufkommen Schupmann in Wilkenberg und Lennep, Rheinland:
Siehe hierzu unter "Schopmann in Wilkenberg und Lennep"!
1744: Namensaufkommen Schupmann in Michelfeld, Schwäb. Hall, Baden-Württemberg, Jagstkreis:
1745: Namensaufkommen Schuckmann in Bad Karlshafen:
Siehe hierzu: Schuchmann in Thüringen.
Ab 1748: Namensaufkommen Schuckmann/Schukmann in Kopenhagen:
Ab 1750: Namensaufkommen Schuckmann in Mannheim, Baden:
Um 1853: Namensaufkommen Schuckmann in Deidesheim, Bad Dürkheim, Pfalz (westl. Mannheim):
1751: Namensaufkommen Schukemann in Gundelsheim, Neckarkreis, Baden-Württemberg:
1755: Namensaufkommen Schuckman in Pirmasens:
1762: Namensaufkommen Schukman/Schupmans in Westerkappeln, NRW:
Vor 1767: Namensaufkommen Schubmann in Sinnleithen und Pickenricht, Oberpfalz (Bayern):
Ab 1767: Namensaufkommen Schupmann/Schubmann in und um Bockenem, Landkreis Hildesheim:
1825:
ca. 1832:
Ab 1864: Namensvorkommen Schubmann (Schupmann) in Hildesheim (Stadt):
Ab 1774: Namensaufkommen Schockmann in Sprockhövel, NRW, Raum Bochum:
1860: Namensaufkommen Schubmann in Hattingen, NRW (Velbert, Bochum):
1875: Namensaufkommen Schubmann in Bochum, NRW:
Um 1775: Namensaufkommen Schuekmann in Rinkerode, Wolbeck, bei Münster:
Um 1775: Nennung vom Schockenhofe in Albersloh, Amt Wolbeck:
1776: Namensaufkommen Schukmann im Raum Kamen/Unna:
1827: Namensaufkommen Schukmann in Altenbögge-Bönen:
1861: Namensaufkommen Schukmann in Kamen, bei Unna, NRW:
1788: Namensaufkommen Schuckman in Heepen, NRW:
1788: Namensaufkommen Schupmann in Exter, NRW:
Ab 1793: Namensaufkommen Schuckmann in Altschermbeck, bei Bocholt, NRW:
Ab 1796: Namensaufkommen Schockmann in Wipperfeld und Remscheid, NRW:
1812: Namensaufkommen Schockmann in Remscheid, NRW:
1796: Namensaufkommen Schuckman in Heiden, Lippe:
Ab 1798: Namensaufkommen Schuckmann in der Wolga-Region, Russland:
Zur Geschichte, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Wolgadeutsche
Ab 1799: Namensaufkommen Schuppmann/Schuckmann in Hannover:
Ab 1883: Namensaufkommen Schubmann in Linden, Hannover:
Ab 1898:
Um 1800: Namensaufkommen Schupmann in Ostbevern, NRW:
Ab 1800: Namensaufkommen Schockmann/Schuckmann/Schueckmann/Schu(p)pmann/Schubmann in Berlin:
1801: Namensaufkommen Schup(p)mann in Borgholz, Westfalen:
Ab 1872: Namensaufkommen Schuppmann in Beverungen, NRW (Borgholz, Bad Karlshafen):
1874: Namensaufkommen Schuppmann in Frohnhausen Borgentreich, NRW (Borgholz, Beverungen):
1805: Namensaufkommen Schuckmann in Schwabsburg, Rheinhessen:
(Siehe hierzu: Adam Schuckmann in Darmstadt) Um 1806: Namensaufkommen Schubmann in Nümbrecht, NRW (südl. Gummersbach):
Ab 1807: Namensaufkommen Schuppmann in Arnsberg, NRW, s. Soest:
Ab 1811: Namensaufkommen Schockmann in Nottuln, bei Coesfeld:
1860: Namensaufkommen Schupmann in Senden (ö. Coesfeld und Dülmen ):
Siehe hierzu Namensaufkommen "Schopmann" in Senden! Zur Geschichte der Schop(p)mann in Coesfeld: 1819: Namensaufkommen Schup(p)mann (Schubmann) im Bereich Salder und Burgdorf, bei Salzgitter:
Ab 1883: Namensvorkommen Schuppmann in Braunschweig (Stadt):
Ab 1821: Namensaufkommen Schukmann in Hilsbach und Eppingen bei Heidelberg, Baden:
1821: Namensaufkommen Schubmann in Lüdenscheid:
1822: Namensaufkommen Schockmann in Halver, Westfalen, w. Lüdenscheid, ö. Hückeswagen:
Ab 1827: Namensaufkommen Schuckman in Detmold:
Siehe hierzu auch unter Schuckmann in Schötmar:
Um 1846: Namensaufkommen Schupmann in Vinsebeck, bei Horn (südl. Detmold):
1828: Namensaufkommen Schupmann in Pfullendorf, Konstanz, Baden:
Ab 1833: Namensaufkommen Schuckmann in Ungarn (bei Baranya und bei Tolna):
1839: Namensaufkommen Schuppmann in Niederorschel, Worbis, Thüringen:
1843: Namensaufkommen Schupmann in Oberbach, Bad Brückenau, Bayern:
1843: Namensaufkommen Schuckmann in Bosenheim, Hessen-Nassau:
(Siehe hierzu: Schuckmann in Darmstadt) 1846: Namensaufkommen Schupmann in Ramsbeck, Bestwig, Sauerland:
1847: Namensaufkommen Schukmann in Ockenheim, Darmstadt, Rheinhessen:
Ab 1852: Namensaufkommen Schupp(ck)mann in Stettin, Pommern:
1853: Namensaufkommen Schueckmann in Bockum, bei Münster:
Ab 1862: Namensaufkommen Schuppmann in Frankfurt am Main:
1863: Namensaufkommen Schuckmann in Hohenhausen, Brake:
Ab 1865: Namensaufkommen Schuckmann/Schubmann/Schupmann in Bremen:
Ab 1866: Namensaufkommen Schockmann in Neuenkirchen, Kreis Steinfurt, Regierungsbezirk Münster:
1875: Wilhelmine Schuckmann in Hillentrup, Brake (östl. Lemgo), geborene Kinder:
1876: Namensaufkommen Schuppmann in Dortmund:
1876: Namensaufkommen Schupmann in Werne, Kreis Lüdinghausen:
Ab 1878: Namensaufkommen Schubmann in Bartenstein, Jagstkreis, Baden-Württemberg:
1880: Namensaufkommen Schukmann in Enkenbach, Rheinland-Pfalz:
1888: Namensaufkommen Schuckmann in Hambergen, Kreis Osterholz, Niedersachsen:
1902: Namensaufkommen Schuppmann in Wolgast, Kreis Greifswald:
Ab 1904: Namensaufkommen Schockmann in Emsbüren: Ab 1920: Namensaufkommen Schockmann in Papenburg, jeweils Landkreis Emsland, Niedersachsen:
1909: Namensaufkommen Schupmann in Springe am Deister:
1922: Namensaufkommen Schupmann in Lengniethen, Ostpreußen, Regierungsbezirk Königsberg:
1932: Namensaufkommen Schockmann in Schüttorf, Landkreis Grafschaft Bentheim:
Ab 1935: Namensaufkommen Schockmann in Schönow, Kreis Pyritz, Pommern:
1937: Namensaufkommen Schuppmann in Kloster, Grieben auf Hiddensee, Kreis Rügen:
4:
Stammlinie,
die in chronologischer Abfolge zum Geschlecht
1579: Hermann Schuckmann II.
1651: Georg Schuckmann (Sohn von Hermann Schuckmann III.),
1579: Johann Schuckmann (Sohn von Hermann Schuckmann I.,),
1582:
1616:
1651: Johannes Schuckmann
1666: Gustav Schuckmann
1658: Joachim Schuckmann (Sohn von Conrad Schuckmann),
Siehe hierzu: Ursprungs-Wappen Schuckmann aus 1641
5: VERSCHIEDENE WEITERE SCHO(U)CKMANN, SCHUPMANN, mit teilweise noch ungeklärter Herkunft, (dazu Weltkriegsopfer):
6: Emigranten: Schuckmann/Schu(b)pmann/Schockmann (insofern sie noch nicht in der obigen Chronik erfasst sind):
Wolga-Deutsche (Emigranten):
7: FAMILIENCHRONIK:
Zu 8: Die Wandelbarkeit der Namen (Veränderung der Schreibweise)
Zu
9
Siehe hierzu auch unter:
Forschungsresümee
|
|
Nach
oben
© Klaus Schuppmann, 2008 |